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Hemhofen und Zeckern - zwei Orte - eine Gemeinde  |  E-Mail: gemeinde@hemhofen.de  |  Online: http://www.hemhofen.de/

Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Heute ist der 14. internationale Weltblutspendertag. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin, Karl Landsteiner (1868-1943),  jedes Jahr an dessen Geburtstag gefeiert. Das diesjährige Motto lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.” - „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es verdeutlicht die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen. Denn Präparate aus Spenderblut werden an 365 Tagen im Jahr benötigt.

 

Der Weltblutspendertag ist den Menschen gewidmet, die sich immer wieder für die Gesellschaft und das Wohl ihrer Mitmenschen stark machen, indem sie ihr Bestes für andere geben: Blutspender und ehrenamtliche Helfer. Dazu gehören auch 65 Mitbürger aus dem gesamten Bundesgebiet, die heute zu einem großen Festakt nach Berlin eingeladen sind. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters wird sie für ihre Verdienste im Zeichen der Blutspende auszeichnen. Die Geehrten aus Bayern sind Karin Wirth aus Feuchtwangen, Gertraud Held aus Schwaig, Christina Bender aus Zell am Main, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Monika Albinger aus Erlingshofen, Annette Sigling aus München, Margarete Keberle aus Kaufering und Elisabeth Vogt aus Straubing.

 

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml dankt den Blutspendern und ehrenamtlichen Helfern für ihr  Engagement: „Sie gehen  als Vorbilder voran und geben insbesondere auch jungen Menschen ein wichtiges Signal, sich ebenso mit diesem gesellschaftlich  bedeutenden Thema auseinanderzusetzen.“  Huml ruft zugleich die bayerische Bevölkerung zum Blutspenden auf: „Blutspenden ist gelebte Solidarität! Wer Blut spendet, kann das Leben eines schwerkranken oder verletzten Menschen retten.“

 

Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK (BSD), erklärt, warum die Blutspende überlebenswichtig ist: „Für die bayerischen Kliniken benötigen wir jeden Tag etwa 2.000 Blutspenden, um die kranken und verletzten Menschen ausreichend versorgen zu können.“ Der BSD sei stolz auf 250.000 aktive Spender, die in Bayern die Blutspende zur größten Bürgerinitiative machen. Jeder bayerische Blutspender gibt dabei durchschnittlich zwei Mal im Jahr sein Blut. Darüber hinaus  unterstützen insgesamt 16.000 ehrenamtliche Helfer aus 73 BRK-Kreisverbänden den BSD bei den Blutspendeterminen im Freistaat. „Ihnen allen gebührt am heutigen Weltblutspendertag unser herzlichster Dank“, betont Georg Götz.

 


 
 

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